Thursday, December 13, 2018

Dynamic ecosystems make the decisive difference compared to classic linear business models.

The superiority of third-generation platforms over classic linear business models continued to increase in 2018.

Although the dominance of the USA in the platform world remains untouched at 67 percent, most new B2B platform models are emerging in Asia. Europe plays no role in the platform business, unfortunately also in industries as important for Germany as mechanical engineering, automotive, logistics, electrical engineering or chemicals.
What a "missed" opportunity for our traditional companies, which are concerned with lower transaction costs and the use of digital technology to build a marketplace. This is an old hat and the gap to the modern platform economy is widening!

The magic word is Ecosystem

Modern platform economy enables and promotes interactions in an ecosystem. The success and at the same time the difference lies in the "intelligent" control of the interactions between suppliers and customers.

The ownership and efficient management of as many production factors as possible in the value creation of large companies with a focus on high economies of scale are today even a competitive disadvantage compared to rapidly scalable platforms.
Changes in market mechanisms

Through the establishment of alliances in dynamic ecosystems, markets and their market mechanisms are changed or leveraged. Ecosystems create the decisive competitive advantages over classical platform models. Ecosystems create new value streams and new network effects between providers. While the platforms of the classical providers focus on the customer, in an ecosystem all partners achieve more business than before. By using dynamic ecosystems and alliances, new markets can be modelled and existing mechanisms changed.
In other words, an ecosystem grows because of the network effects between supply and demand. The more partners their customers bring with them, the faster the ecosystem grows. This results in an important shift of market shares from traditional trading and transaction platforms to such ecosystems. This in turn leads to a noticeably more difficult brand or product positioning with classic product and service business models.

The evolution from classical linear business model to platform business model (ecosystem)

In a linear business model, a provider sells a product or service directly to a customer. These models have no direct or dynamic ecosystem influence and suffer from strong competition. As a result, high investments in product, market research, customer demand analysis and the definition of the unique selling point are necessary.



Ecosystems draw their strength from the interaction data and derive new approaches for two- or multi-page markets (including network effects). Only those who can predict how one side of the market will react (e.g. demand) can adapt what will happen on the other side of the market (supplier).

The first generation is understood to mean marketplaces with supply and demand without intelligent interactions and according to the principle of critical mass, while the second generation (share economy) is understood to mean intelligent interactions between supply and demand or sharing of resources, capacities and capabilities.

With dynamic ecosystems, the third generation of the platform economy is established on the basis of complementary alliances.

By using the information economy in dynamic ecosystems, horizontal, vertical and lateral diversifications become much easier to establish. The third generation platforms are thus able to model new markets, change existing mechanisms, and above all have a strong focus on the generation of network effects by more partners and their customers or by partners and the expansion of the portfolio, for example in the form of a consistent API strategy as part of the corporate strategy.

Wednesday, February 21, 2018

compacer day 2018


Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass alles, was jetzt kommt, auf eine neue Form der Beziehung zum Endkunden ausgerichtet sein muss. Neue Technologien, die in den nächsten Jahren entstehen, müssen sich darauf konzentrieren, die Loyalität von Kunden, Verbrauchern und Lieferanten zu verbessern.

Entsprechend dieser Entwicklung möchten wir unseren Kunden, Partnern und Interessenten eine Veranstaltung anbieten, die den gesamten Weg der Digitalisierung skizziert.
Der Wachstumsschub kommt immer mehr aus den Fachbereichen (Lines of Business), wie Einkaufs- und Vertriebsabteilungen, die verstärkt nach agilen und modernen Lösungen Ausschau halten. Diese, meistens cloudbasierte Lösungen, deren Betrieb günstiger ist, können viel schneller an geänderte Anforderungen angepasst werden.

Diese Entwicklungen im Unternehmen bedeuten durchaus eine große Herausforderung bei der Digitalisierung. Industrie 4.0 steht insbesondere in Deutschland für Automatisierung, Transparenz und Vernetzung der einzelnen Prozesse bis zur gesamten Wertschöpfungskette. Versuchen die Unternehmen diese Aufgabe im Alleingang zu bewältigen, wird es ein langer und steiniger Weg werden. 
Viel wichtiger ist es ein eigenes Ecosystem aufzubauen, um gemeinsam mit Partnern, Zulieferern, Kunden und anderen Stakeholdern dieses Vorhaben zu meistern.

Digitalsierung ohne Wissen führt zum blinden Aktionismus, Digitalisierung ohne Entscheidungsfindung führt zu Ergebnis- und Handlungslosigkeit usw.

 compacer day 2018


Angelehnt an die beschriebene Entwicklungen, sowie die steigende Komplexität einer fortschreitender Digitalisierung haben wir unseren ersten compacer day ins Leben gerufen. Es sind vor allem die Unmengen an Daten, die eine Datenerhebung mit sich bringt und somit verbundene Fragen und Herausforderungen.

Im Rahmen unserer Konferenz werden unsere Kunden und Partner ihre Erfolgsstories vorstellen, mit den Schwerpunten:
  • Datenerhebung
  • Datenauswertung
  • Datenschutz
  • Digitale Identität
  • Kooperation in der Wertschöpfungskette und Supply Chain
  • Daten- und Dokumentenaustausch 
  • Dezentralisierung und Datenverfügbarkeit

Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie direkt auf userer Webseite compacer.com.

Monday, November 20, 2017

GDPR als Stolperstein oder Chance für Blockchain?


Es sind interessante Diskussionen, die mit unseren Klienten und Partnern in den letzten Monaten stattfinden. Während weltweit die Blockchain als entstehende und disruptive Technologie eingeschätzt wird, nähert sich in Europa die Frist am 25. Mai 2018 für die Umsetzung der neuen Verordnung über den Datenschutz. Die Allgemeine Datenschutzverordnung (GDPR - General Data Protection Regulation) soll den Datenschutz für alle EU Bürger stärken. Zuwiderhandlungen können zu einer Geldbuße von bis zu 4% des weltweiten Jahresumsatzes der Organisation führen.


Das GDPR enthält eine Reihe von Bestimmungen, die die Verwaltung digitaler Identitäten betreffen und Einzelpersonen die Kontrolle über ihre persönlichen Daten ermöglichen. Wesentliche Bestimmungen sind:


  1. Einwilligungsrecht: Die Einwilligung muss, bevor personenbezogenen Daten verwendet werden können, erteilt und kann jederzeit widerrufen werden.
  2. Recht auf Vergessenheit: Die Löschung der persönlichen Daten kann beantragt werden.
  3. Recht auf Portabilität: Das Recht für die schon zur Verfügung gestellten persönlichen Daten in einem benutzerfreundlichen digitalen Format zu erhalten und/oder an andere Organisationen zu übermitteln.
  4. Recht auf Datenminimierung: Personenbezogene Daten einer Person können nur dann verwendet werden, wenn dies für den jeweiligen Zweck erforderlich ist.


Die Einhaltung der GDPR-Richtlinien hat für Unternehmen in der EU oberste Priorität.


Was bedeutet es für den Einsatz von Blockchain Technologien?


Blockchain ist eine Governance-freundliche Technologie, die die Integrität der Daten zu jeder Zeit sicherstellt. Allerdings stehen die Eigenschaften dieser Technologie in direktem Widerspruch zu den GDPR-Bestimmungen. Zwei der Herausforderungen, die sich aus der Verabschiedung des GDPR ergeben, sind:


  • Blockchains sind nicht editierbar: Aktuell ist es unmöglich, die in den Blöcken enthaltenen Informationen zu ändern oder zu löschen

    ⇒ was im Widerspruch zum Recht auf vergessene Bestimmung von GDPR steht.
    Daher müssen Unternehmen darauf achten, wie sie persönliche Informationen speichern und gleichzeitig die Vorteile der Blockchain-Technologie nutzen. Es gibt Organisationen, die daran arbeiten, einen gesicherten Mechanismus zum Bearbeiten oder Löschen von Blöcken zu schaffen, aber dieser befindet sich noch im konzeptionellen Stadium.
  • Es ist unklar, wer personenbezogene Daten in einer Blockchain kontrolliert: Diese Daten werden auf jedem Knoten des verteilten Netzes verwaltet, der für jedermann zugänglich ist, unabhängig vom ursprünglichen Zweck der Erhebung und Verarbeitung.

    ⇒ dies steht im Widerspruch zum Recht auf Datenminimierung von GDPR, bei dem der Auftragsverarbeiter nur die für den jeweiligen Prozess erforderlichen minimalen personenbezogenen Daten verwendet.


In meinem nächsten Blog werde ich meine Überlegungen darüber vorstellen, wie man Synergien zwischen Blockchain-technologie und GDPR-Compliance schaffen kann.
Bleiben Sie dran...


Genutzte Quellen:

Sunday, November 19, 2017

Why I Love Mentor Box


As a CEO of a company I am trying to stay up-to-date. It is not so easy to try to hear all the selected podcasts and listening to many audio books in the car and during my runs. For reading I have not really a time and the desire after my long day in front of a computer.
So the general question for me:
How can I fill my available time as efficient as possible and get the most of it?

Some months ago I noticed that Tai Lopez (avid reader and social media legend) and Alex Mehr Ph.D. (previously co-founder, CEO, and President of Zoosk) launched a new business called Mentorbox. As soon as I learned about this new product, I was immediately intrigued and signed up. Now, after the first session and lessons, I can only recommend this subscription to everybody decided to personal development!

I do not have the physical box subscription but the online version. There videos, audios, executive summaries, cheatsheets and much more. I load the audios to my iTunes and listen to them as to any other podcasts. Afterward I memorize the knowledge in written form. It works like a charm for me and I learn a lot...

I encourage you to use My Mentorbox Affiliate Link.



Saturday, October 21, 2017

Blockchain based IoT device identity verification and anomaly

Cisco applied for a patent by the U.S. Patent and Trademark Office on Thursday
The application can identify different connected devices, monitor their activity and evaluate how trustworthy the device is when connected to a network.


Abstract

In one embodiment, a device in a network receives a network registration request from a particular node. The network registration request comprises information about the particular node. The device causes performance of a validation of the information about the particular node via comparison of the information about the particular node to a distributed block chain that includes information regarding the particular node and one or more other nodes. The device causes an update to the block chain based on the information about the particular node and the validation of the information about the particular node. The device uses the updated block chain to control behaviour of the particular node and the one or more other nodes.