Monday, June 20, 2016

How to get the best from IoT for your customer


In the meantime, there are many successful use cases according to Internet of Things (IoT). Most of the scenarios are implemented by huge companies with very expensive products. The main drivers are the product monitoring, maintenance, increased efficiency and other technology orientated approaches.

Not only big companies can deal with the IoT and generate a value for its customers. What if you knew about an precise usage of your products by the customer in field? Not only in case of troubleshooting, but also to help the customer to use your product more properly!

You have to do much more than to install IoT technologies in your products, not the technology will challenge you, but the ultimate truth you get...

The immersion into an IoT world of many faces.




The journey should start at the customer.

  • There has to be a value in return for your customers, to agree to have their products monitored. 
  • If you have the data then they have to be closely integrated in your backend-systems to process them quickly to get a value from the data. 
  • And what about your organisation? Are your teams ready to accept the new transparency? Also the bad news coming from the data? Questions like: How is it possible, we are having trouble in the field with our customers?
  • Yes, it will change your business maybe the entire business model. But the good news is that your customers will benefit from these changes.


And you should place great value on the customer loyalty.

 if you would like to know more, I can recommend this article.

Thursday, June 16, 2016

Trying to understand Microsoft's acquisition of LinkedIn



The news about Microsoft's acquisition of LinkedIn was a big surprise. And I am sure, not only for me.
So the only question to be asked: "Why?"

Actually there three possible reasons for any M&A act:

  1. VALUE-CREATION:
    Acquired assets combined with own competences create a new business or save costs
  2. VALUE-LEVERAGE:
    Private equity acquisition buy low - sell high
  3. VALUE-INCREASE:
    Acquiring risky assets with high potential


It's a challenging puzzle for an outsider like me.

The first option seems to be unrealistic to believe. The intend behind the acquisition of Nokia’s mobile phone assets was a generating added value by combining the hardware with own software and services. It didn't happen.

The effort to convince investors of the great product synergies for both companies combined with the new strategy for Microsoft forged by Nadella does not fit int he second option neither.

The third option would be something innovative and new for a Microsoft. To buy company, provide it with capital and management and let it exist relatively independently? I think, it would be a pleasing result for LinkedIn.

We will see what the future brings!

Wednesday, June 8, 2016

Digitalisierung in der Energiewelt


Vergangene zwei Tage hat in Berlin die 2. Handelsblatt Jahrestagung – Digitale Energiewirtschaft 2016 stattgefunden.

Aus meiner Sicht durchaus gelungene Veranstaltung mit Vorträgen, die den aktuellen Stand der Digitalisierung im Energiesektor aus verschiedenen Perspektiven beleuchtete. Außerdem habe ich die Gelegenheit genutzt und in vielen Einzelgesprächen die aktuellen Herausforderungen diskutiert.

Aus meiner Sicht sind die Potenziale für die Energiewirtschaft durch die Digitalisierung
RIESIG. Allerdings bleibt nicht viel Zeit und die Unternehmen müssen handeln.

Die aktuellen Innovationen aus dem Bereich Digitalisierung bieten bislang eher unterstützende und optimierende Funktionen in den bestehenden Geschäftsmodellen, bzw. Prozessen.

Das wird allerdings nicht reichen, um den neuen (meistens branchenfremden) Wettbewerbern Parole bieten zu können. Diese Wettbewerber punkten durch ihren technologischen Vorsprung und adressieren die Teilbereiche, die sie für disruptive Geschäftsmodelle (Produkte) benötigen.

Die traditionellen Anbieter der Branche stehen schon so unter einem immensen Druck. Neben der beschlossenen Energiewende und damit verbundenen Anforderungen, rückt auch die Cyber Security in den Vordergrund. Durch die Digitalisierung darf die Energiegrundversorgung nicht anfälliger für Angriffe werden! Die Bewegung zur dezentralisierten Energieerzeugung bringt gewisse Komplexität in das Thema Security und Standardisierung mit sich.

Meiner Meinung nach werden folgende zwei Punkte in der nahen Zukunft für die Branche entscheidend sein:


  1. Die Rolle der IT muss in Mittelpunkt rücken und als Enabler verstanden werden
  2. Neue Kundensegmente können nur gemeinsam mit Partnern angesprochen werden. Dadurch werden neue Kernkompetenzen in Bereichen der Konnektivität und Schnittstellen unerlässlich sein.


Das ganze wird aber nur gelingen, wenn man das Thema europäisch betrachtet. Mit der Energiewende steigt die Fragmentierung des Marktes, die nur auf der internationalen Ebene zu bewältigen ist.

Friday, June 3, 2016

Digital Natives, habt keine Angst vor Digitalisierung!



Diese Woche habe ich als Gast eine Vorlesung an der Universität Stuttgart zum Thema Smart Services gehalten, mit dem Untertitel
"IT-Integration wichtiger denn je im Zeitalter der Digitalisierung"

Ein seltsames Gefühl als 40-jähriger vor Digital Natives über Digitalisierung zu sprechen. Trotzdem finde ich es wichtig, die Studenten auf die Welt "da draußen" vorzubereiten. Technologien, die sie im privaten Leben als selbstverständlich ansehen und die Vorteile, die sie aus der fortschreitenden Digitalisierung beim Studium nutzen, sind in der Breite bei Unternehmen kaum zu finden.

Anhand bekannter Geschäftsmodelle aus dem B2C Bereich habe ich Parallelen in die B2B Welt gesucht. Das hat das Thema Industrie 4.0 und damit zusammenhängende neue digitale Geschäftsmodelle veranschaulicht.

Während die Platzhirsche auf dem B2C Markt wir Google, Amazon, Apple, Facebook und andere überwiegend mit sekundären Daten arbeiten und durch verschiedene Analytics Methoden daraus das Wissen und Erkenntnisse ziehen, arbeitet die Industrie mit primären Daten. Mit Daten, bei denen bekannt ist, warum und unter welchen Bedingungen sie entstanden sind.
Wie viel Potenzial steckt für die Unternehmen drin, kann man sich vorstellen.

Das Feedback und die gestellten Fragen von den Studenten hat mich nur bestätigt, dass das Thema für sie sehr wichtig ist. Für die meisten Zuhörer gab es einige Überraschungen während ich Beispiele aus der Praxis genannt habe. Es ist für die kommende Generation sehr schwer nachzuvollziehen, warum sich die Industrie mit der Digitalisierung teilweise so schwer tun, wenn die Vorteile so deutlich überwiegen.

Das Problem ist wohl nicht die Digitalisierung... eher die damit verbundenen Veränderungen, Unsicherheiten, Kannibalisierung des heutigen Geschäfts, fehlendes IT Knowhow, produktzentrische Unternehmenskultur vs. Smart Services usw.

Während der 90 Minuten konnten sich die Studenten in die Rolle des Unternehmenslenkers versetzen und die Themen aus einer anderen Perspektive betrachten.

Mir hat die Vorlesung viel Spaß gemacht und die Diskussion mit den Studierenden einige Impulse gegeben. Ich freue mich auf weitere Gelegenheiten mit der Generation Y die distruptive Kraft der Digitalisierung und neuer Geschäftsmodelle zu diskutieren!