Friday, December 16, 2016

Book: Exponential Organizations


I met Salim Ismail during the Gartner Summit 2016 in Barcelona. His mastermind keynote was excellent, so I was happy to get a signed exemplar of the book "Exponential Organization".
Although I enjoyed the reading, my feelings about the book are sort of mixed.

I learned a lot about the types of organizations and the exponential characteristics. The key questions that should be asked periodically when you build out a startup. And the examples of exponential companies helps a lot as well.

But...
The book is far away from a blueprint or a go-to guide. If you're seeking for such book then this one is wrong.

The definition and attributes of an exponential companies are described in the book. Like MTP (Massive Transformative Purpose), or external mechanisms SCALE and internal mechanisms IDEAS.
Good to know that three or four of these attributes are usually sufficient for success. But more important is determining which attributes. And that's the problem I have with this book.

With 11 possible attributes I can take every successful company with fast growth and describe it as an exponential company. Reverse engineering works definitely.
But how should I choose the right key attributes for a company I would like to rebuild into an exponential company? 
This crucial question remains unanswered.

Thursday, December 15, 2016

Bitcoins und andere dezentrale Transaktionssysteme



Das Buch habe ich durch Zufall in der Publikationsdatenbank des Springer Verlags gefunden. Die Technologie Blockchain und damit verbundenen Auswirkungen halte ich für revolutionär und Zukunft bestimmend. So habe ich mich über diesen Fund gleich gefreut und zugeschlagen.

Die Autorin Elfriede Sixt ist es mit diesem Buch gelungen alle Perspektiven der Technologie Blockchain und darauf basierender Geschäftsmodelle zu erläutern. Obwohl ich mich mit Blockchain schon seit einiger Zeit beschäftige, habe ich manche Aspekte gar nicht so gesehen.

Wer eine detaillierte technologische (mathematische) Ausführung sucht, wie Blockchain oder Bitcoin funktionieren, dann ist dieses Buch wohl nicht das richtige. An einigen Stellen wird es nicht sauber zwischen Verschlüsselung, Signatur und Kodierung differenziert.
Aber für alle anderen, die prinzipiell die dezentrale Technologie entdecken und nicht nur aus der technischen Perspektive das Thema Blockchain betrachten möchten, passt dieses Buch als Einstieg wunderbar.

Anfang des Buches beschäftigt sich mit Themen wie Kryptoökonomie, dezentrale Kryptotransaktionssysteme und natürlich mit der wohl bekanntesten Implementation dem Bitcoin - Peer-to-Peer-Netzwerk. Somit wird der Leser nach und nach in das Thema eingeführt.
Im nächsten Kapitel wird ein Vergleich zum herkömmlichen Finanzsystem gezogen. Mit der Geschichte des Geldes und der Frage “Was ist ein Geld? Und was nicht...” habe ich schon angefangen zu ahnen, dass dieses Buch globaler und tiefer gefasst ist, als zuerst gedacht.


Die Autorin behält die neutrale Ansicht und beschäftigt sich auch mit den Limitationen des Bitcoin-Systems wie z.B. Komplexität, Sicherheit, Skalierbarkeit, Transaktionskosten und Ressourcenverbrauch. Diese Zweifel bleiben nicht unbeantwortet und gleich auf den weiteren Seiten zeigen aktuelle Lösungsansätze wie Altcoins oder Sidechains mögliche Herangehensweisen.

Um ein vollständiges Bild abzugeben, werden auch rechtliche Fragen behandelt, national und international. Wie konform sind diese Technologien mit dem Grundgesetz, oder mit den Geldwäscherichtlinien? Wie ist es mit dem Anlegerschutz? Wie geht die Politik mit dem Thema um? NSA, PRISM und Privatsphäre? Wie setzt sich die Finanzindustrie mit dem Thema Blockchain auseinander?

Obwohl Blockchain gerade im Zusammenhang mit Bitcoin entstanden ist, gibt es schon die ersten Vorhaben die gleiche Technologie für andere Szenarien als Kryptowährung einsetzen. Auch die Blockchain 2.0 wird somit im Buch behandelt.

Mich persönlich hat das Buch begeistert. Es ist kein oberflächliches Buch, sondern ein Buch mit gelungener Tiefe und Breite. Ich habe nur zwei Tage gebraucht, um es fertig zu lesen.
Das Buch ist für jeden, der sich mit der Zukunft unserer zentralisierten Institutionen und den sozioökonomischen Veränderungen näher beschäftigen will. Ich habe jede Menge dazu gelernt und damit meine ich nicht den Bereich der Informatik.

Ein Zitat aus dem Buch als Ansporn:
“Banks, as they exist now, are obsolete and will not exist as we know them in 10 years. Period. Without a doubt. We’ve seen this movie before. Is anyone using Delphi? CompuServe? AOL? What did they have in common? They tried to retrofit the Internet’s HTTP technology into their systems. They tried to force everyone into their closed loopholes. It worked, temporarily. You had a jump in revenues and profit, and then everybody found out you can deal directly with the source. You don’t need them They’re gone. The banking system is trying to do the same thing.”

 - Reggie Middleton, CEO of Veritaseum, designing P2P Smart Contracts through blockchain tech & inventor of UltraCoin, speaking at The Blockchain Conference in New York last month.

Tuesday, December 13, 2016

Meine Welcome Note beim Post-Event zum CIO des Jahres 2016

Foto: Foto Vogt


Zur Eröffnung des Post-Events zum CIO des Jahres 2016 habe ich im Rahmen meiner “Welcome Note” die Frage aufgestellt, wo genau der fundamentale Unterschied zwischen “born-digital” und traditionellen Unternehmen liegt.
Die Antwort lautet - das Ecosystem.

Bei allen anwesenden diesjährigen Preisträgern spielt das Thema „horizontale Integration“ eine zentrale Rolle, wie die durchaus anschaulichen Beispiele zeigen.


Mehr gibt es im Artikel des CIO Magazins zu lesen.

Monday, November 28, 2016

Setting up an Experimental Test Bed




The partial delivery is here! Our team have an idea to assemble an Industrie 4.0 solution based on the combination of following two main components S7 Simatic and Dunkermotor. Data collection and process control is performed by edbic, whereas edpem guarantees maximum transparency and monitoring of the solution.

Do you have any idea which IoT scenarios otherwise could come into question?

Friday, November 11, 2016

Preisverleihung des CIO des Jahres 2016

Im Rahmen einer feierlichen Award-Gala werden am 10. November 2016 im Bayerischen Hof in München die Preisträger des „CIO des Jahres“ gekürt.
In der Kategorie Großunternehmen wurde Dr. Roger Kehl von Festo der CIO des Jahres 2016.
In der Kategorie Mittelstand wurde Jens Riegel von Lohmann Animal Health CIO des Jahres 2016.
Es war ein schöner Abend in einer herrlichen Atmosphere.

Am nächsten Vormittag wurden die Gewinner von Herrn Horst Ellermann (CIO Magazin) interviewt.


Es hat mich sehr gefreut im Rahmen dieser Veranstaltung eine Welcome Note zu halten. Als Thema habe das Thema "digital-born and Ecosystems". Das Thema hat eine sehr positive Resonanz ausgelöst. Ich freue mich schon jetzt auf die Nachgespräche zu diesem durchaus aktuellem Thema.
Im Rahmen der Interviews haben mir folgende Zitate sehr gefallen.





Dr. Roger Kehl von Festo, CIO des Jahres 2016, sagt zum Thema Industrie 4.0: 
In den letzten zwei bis drei Jahren haben wir viele Slides gesehen, was alles möglich wäre. Jetzt is es Zeit zu liefern...



Gerald Götz, Klinikum München, sagt zum Thema Ecosystems:
Das Ecosystem gibt’s bei uns schon und unsere Patienten sind ein Teil davon. Allerdings läuft die Kommunikation wie vor 100 Jahren.

Thursday, October 13, 2016

acatech Festveranstanstaltung 2016

Am 12.10.2016 hat in einem wunderschönen Ambiente des Konzerthauses in Berlin die jährliche Festveranstaltung der acatech stattgefunden.


Sehr passend zur aktuell laufenden IEEE/RSJ International Conference on Intelligent Robots and Systems 2016 in Daejeon, Korea wurde das zentrale Thema gewählt
Mensch und Maschine - in bester Gesellschaft?

Herr Bundespräsident Joachim Gauck hat in seiner Festansprache sehr deutlich, trotzdem sehr geschickt, die Chancen und Risiken angesprochen. Es wurden keine Ängste geschnürt, sondern eher die Mut verlangt, in die Zukunft zu schauen.
Meine Lieblingsaussage:

“Dieses Land braucht den Glauben in seine Zukunftsfähigkeit.” 
Natürlich hat mich als einen gebürtigen Tschechen besonders gefreut, dass Herr Gauck in seiner Ansprache den Schriftsteller Karel Čapek erwähnt hat, den Erfinder des Wortes "Robot".

Im Anschluss wurden die Themen um kommunizierende Maschinen, lernende Roboter und dienstbereite Assistenzsysteme im Rahmen einer Podiumsdiskussion aus verschiedenen Perspektive betrachtet. Nicht nur die Themen alleine standen im Vordergrund, sondern die ethischen, soziologischen und gesellschaftlichen Auswirkungen. Es hat sich in der Tat eine kurzweilige Diskussion entwickelt.
Bei der hochkarätigen Besetzung ist es auch kein Wunder:




Im Schlusswort hat Prof. Henning Kagermann die Tätigkeiten und Ziele der acatech unterstrichen. 

Aus meiner Sicht bietet acatech eine wichtige Plattform an, um unter anderem die Fragen  und Sorgen aus der Gesellschaft aufzunehmen und zu beantworten. 

Saturday, October 1, 2016

2. Außenwirtschaftstag ITK in Berlin


Am 30.9.2016 hat in Berlin im Auswärtigen Amt der 2. Außenwirtschaftstag ITK stattgefunden. Die Impulse aus der Politik sehr wichtig um ein Gesamtbild im Kontext von Industrie 4.0 und Smart Services zu bekommen. Eine Berücksichtigung von reinen technologischen Aspekten oder der Stimmen aus der Industrie empfinde ich als nicht ausreichend. Aus diesem Grund bin ich nach Berlin gereist, um die Digitale Wirtschaft und -Entwicklung unter folgenden Gesichtspunkten zu diskutieren:
  1. Fachkräftemangel ist ein Thema. Zuwanderung nach Deutschland
  2. Datenschutz (Regulierungsprozesse)
  3. Industrie Hubs
  4. Wachstumsmärkte im Ausland (Lateinamerika)

Die Anleitung in den Tag erfolgte durch Frau Prof. Dr. Maria Böhmer, Staatsministerin im Auswärtigen Amt, und Herrn Thorsten Dirks, Präsident Bitkom e.V.

Herr Dirks hat ein positives und ein negatives Beispiel für Chancen und Risiken der Digitalisierung genannt. Fürs negative Beispiel hat er die Firma Wöhrl gewählt, die sich aktuell in einem Insolvenzverfahren befindet, und über einen Online-Shop nachdenkt. Im Jahr 2016...
Als ein positives Beispiel wurde das Stahl-Unternehmen Klöckner genannt, mit einer Ordering-Plattform und einer optimierten Produktion.

Nach der Eröffnung haben sich die Teilnehmer in einzelne Arbeitsgruppen aufgeteilt, mit unterschiedlichem Fokus. Da ich eine Kommunikation und Beratung als Schlüssel zur Akzeptanz verstehe, nur so können Unternehmen beim Thema "Digitalisierung" abgeholt werden, habe ich bei der Arbeitsgruppe "Digitale Hubs" mitgemacht.


Der Dialog wurde durch Herrn Dr. Bühler von Bitkom moderiert und die Impulsgeber waren HerrenAxel Heitmueller (DigitalHealth.London), Johan Ödmark (Kista Science City - Stockholm), Dr. Helmut Schönenberger (UnternehmenTUM GmbH) und Frau Brigitte Zypries (Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaf und Energie).

In erster Reihe ginge es bei den Gesprächen um unseren Mittelstand und die Anbindung der Unternehmen, die nach dem Motto agieren:
"Uns geht es gut, die Auftragsbücher sind voll, wir fahren auf Sicht."

Erfreulich ist es, dass laut einer BITKOM Studie 72% der Unternehmen Digitalisierung als ein zentrales Thema sehen. Nicht so erfreulich ist allerdings der Fakt, dass 55% der Unternehmen keine Strategie zur Digitalisierung aufgestellt haben.

Die digitalen Hubs sollten die Kompetenz bündeln und völlig neutral handeln. Eine Vernetzung dieser Hubs garantiert den Austausch und eine vollständige Expertise. Das Ziel ist es der Paradigmenwechsel von Wertschöpffungsketten in die Richtung der Plattformen.

Die Vorreiterrolle in der Digitalisierung wird von Deutschland in Europa erwartet! Wir müssen dieser Rolle gerecht werden.


Monday, September 26, 2016

3. Sitzung des BITKOM Arbeitskreises Smart Services

Foto: DFKI / acatech
Foto: DFKI / acatech

Die dritte Sitzung des BITKOM Arbeitskreises Smart Services hat in Eschborn bei Cisco Systems GmbH stattgefunden. Folgendes Fokusthema wurde gewählt:
Interoperabilität von Smart Services, Herausforderungen bei der Standardisierung; Integration von Smart Services untereinander und mit klassischen Services/Lösungen - Flexibilität und Sicherheit

Nach einer kurzer Begrüßung und einer Einführung in den Tag, hat unser Gastgeber gleich den ersten Vortrag übernommen. Von Cisco vorgestellte BigData Konzepte unterscheiden zwischen Long, Short und Real-Time Data. Wobei der Fokus auf Real-Time liegt.
==> Analytics (Descriptive + Predictive + Prescriptive)

Das Stichwort "Cisco Tetration Analytics" - das Ziel ist es die vergangenen Ereignisse in Echtzeit wiederzugeben. Das System kann aber auch geplante Änderungen abbilden, und somit die Konsequenzen einschätzen.

In der folgenden Präsentation durfte ich ein Beispiel aus der Welt "Connected Car" vorstellen. Ein Fahrtenbuch, das sich voll digital und ohne jegliche Interaktion mit dem Fahrer generiert. Da ich mir unserem Dienst schon seit sechs Monaten unterwegs bin, konnte ich auch über die Erfahrungen aus der Praxis referieren.

Nach dem Mittagessen haben wir gemeinsam mit den Cisco Kollegen einen Rundgang im Customer Briefing Center gemacht. Von einer durch Digitalisierung veredelte Customer Experience im Modeladen bis zu einer Collaboration-Lösung Spark hatte Cisco einiges zu präsentieren.

Als nächstes haben Kollegen von FIR Aachen eine Methode "Smart-Service-Check" vorgestellt. Eine umfassende Methode zur Bestimmung eines Maturity-Grades von Unternehmen im Bereich Industrie 4.0.
Vier technologische Trends werden als Enabler/Treiber von Smart Services gesehen:
- Datenerfassung
- Datenübertragung
- Datenspeicherung
- Datenauswertung

Zum Schluss wurde von PWC Industrial Data Space Association vorgestellt. Die zentrale These dieser Initiative lautet:
"Die Eigentümer der Daten bestimmen selbst die Nutzungsbedingungen." 

Auf der Webseite steht:
"Wis­sen­schaft und Wirt­schaft ver­fol­gen mit ihrer Arbeit für den Indus­trial Data Space das Ziel, einen neuen über­grei­fen­den Stan­dard für die Daten­öko­no­mie zu set­zen. Bei der Ent­wick­lung des Indus­trial Data Space wird auf bestehen­den Stan­dards auf­ge­setzt bzw. wer­den bestehende Stan­dards ein­be­zo­gen."
In Zusammenarbeit von namhaften Unternehmen wird ein Refe­renz­ar­chi­tek­tur­mo­dell erstellt. Es wird ein OpenSource Gedanke verfolgt und eine ISO Standardisierung angestrebt.
Eine vielversprechende Initiative, über die wir schon während unserer ersten AK-Sitzung bei Atos gesprochen haben.



Tuesday, September 20, 2016

Autor im IDG Experten-Netzwerk



Ich bin stolz ankündigen zu dürfen, dass ich als Mitglied des IDG Expertennetzwerks publizieren darf.

Auf der Webseite der Computerwoche wird das IDG Experten-Netzwerk so beschrieben:
Das IDG Experten-Netzwerk deckt zusammen mit den redaktionellen Inhalten ein breites Spektrum an Themen ab. Fach- und Führungskräfte aus allen Branchen holen sich diesen Nutzwert täglich über unterschiedliche Kanäle auf den IDG Websites ab, um Informationen und Anregungen für ihre tägliche Arbeit zu erhalten. Wir laden qualifizierte Experten dazu ein, am Experten-Netzwerk teilzunehmen und davon zu profitieren. Wir geben Ihnen im Markt eine Stimme.
Das IDG-Experten-Netzwerk überspannt die vier Online-Präsenzen ComputerwocheChannelPartnerCIO und TecChannel. Eingereichte Beiträge werden in der Regel auf der Website veröffentlicht. bei der sich der Experte beworben hat. Abweichungen sind möglich. 

Ich freue mich auf den regen Austausch mit den Lesern dieser Plattformen!

Wednesday, September 14, 2016

FAZ: Die digitale Zukunft muss warten

Kommentar zum FAZ Artikel

Artikel von : http://www.faz.net/-gyl-8l7rm

Die Digitalisierung ist vielschichtig und bis zu letzter Konsequenz schwer greifbar. In den letzten zwei bis drei Jahren sind einige Umsetzungen entstanden, die Stärken der Digitalisierung unterstreichen. Allerdings handelt es sich überwiegend um Insellösungen, die eher technologisch und weniger Business orientiert sind. Das soll keine Kritik darstellen, eher den natürlichen Weg der in Technologie verliebten Unternehmen.

Unter den Effizienzkriterien betrachtet, sind die Vorzeigelösungen beeindruckend, allerdings sind die Ziele und Chancen von Industrie 4.0 deutlich weiter. Wo bleiben die Kunden, die Mitbewerber und der Markt? Ja, es geht um neue Geschäftsmodelle, und um neue Mitbewerber, die aus anderen Branchen kommen.

Bei der Frage des Geschäftsmodells spielt die Unternehmensgröße nur eine untergeordnete Rolle. Ein Geschäftsmodell zu verändern, ist nicht so einfach. Die wenigsten können abrupt auf ein neues Geschäftsmodell übergehen, ohne das bestehende Geschäftsmodell (Kunden) mitzunehmen. Und noch schlimmer. Meistens kannibalisieren die digitalen Geschäftsmodelle das bisherige (etablierte) Business.

Ein bekanntes Beispiel aus dem Consumer Bereich:
Apple hat die Musikindustrie mit iTunes distruptiv angegriffen. Aber es war nicht der Apple, der mit Streaming-Diensten gekommen ist. Warum wohl?!
Natürlich, Apple würde sich damit sein eigenes lukratives Geschäft kaputt machen. Erst wo andere wie Spotify, Deezer, Napster, ... gekommen sind, wurde auch Appel dazu gezwungen, zu reagieren.


Für manche Unternehmen könnte so ein Szenario fatal sein!