Saturday, October 21, 2017

Blockchain based IoT device identity verification and anomaly

Cisco applied for a patent by the U.S. Patent and Trademark Office on Thursday
The application can identify different connected devices, monitor their activity and evaluate how trustworthy the device is when connected to a network.


Abstract

In one embodiment, a device in a network receives a network registration request from a particular node. The network registration request comprises information about the particular node. The device causes performance of a validation of the information about the particular node via comparison of the information about the particular node to a distributed block chain that includes information regarding the particular node and one or more other nodes. The device causes an update to the block chain based on the information about the particular node and the validation of the information about the particular node. The device uses the updated block chain to control behaviour of the particular node and the one or more other nodes.

Wednesday, October 4, 2017

Sunday, September 3, 2017

Jeder redet über Blockchain




Was ist Blockchain?

Blockchain ist ein dezentralisiertes Peer-to-Peer-Netzwerk von Rechnern, die Online-Transaktionen validieren und weiterleiten. Eine Transaktion ist die Übertragung einer bestimmten Anzahl von Entitäten von A nach B (nicht nur eine Kopie!). 
Jede Transaktion wird durch eine bestimmte Mindestanzahl von sogenannten Knoten validiert und in einer identischen und chronologischen Reihenfolge von allen Knoten des Netzwerks gespeichert. Wobei mögliche Konflikte unter den Transaktionen werden durch in einem Block in der Kette (Blockchain) aufgelöst.

Das Interessante an einer Blockchain ist, dass es gleichzeitig öffentlich und privat ist. Transaktionen sind mit einem Zeitstempel versehen, damit einmal gespeicherte Informationen nicht mehr manipuliert oder vernichtet werden können. Die systematische Erfassung von Vorgängen in einer öffentlichen Blockchain ermöglicht es, dass jeder nachschlagen und prüfen kann, ob eine bestimmte Transaktion ausgeführt wurde. Auf der anderen Seite ist die Transaktion als solche verschlüsselt und verrät nicht, wer die Transaktion initiiert hat.

Diese Eigenschaften machen Blockchain für digitale Währungen interessant, und Bitcoin ist nur das prominenteste Beispiel. In der Zwischenzeit gibt es Hunderte von Blockchains, jede mit einem eigenen digitalen Krypto-Token.

In einem Satz?

Die Blockchain ist die TEUERSTE, INEFFIZIENTESTE und LANGSAMSTE Datenbank der Welt.

Was macht Blockchain so einzigartig?

Blockchains basieren auf einem dezentralisierten Konsens. Sie benötigen keinen
“Middleman” wie Banken, Notare, Urheberrechtsregister oder Patente, die Vermögenswerte, Transaktionen oder Aufzeichnungen zentral kontrollieren. Sie können daher dazu verwendet werden, Eigentum und Priorität nachzuweisen, ohne den Institutionen zu vertrauen, die die Bedingungen selbst festlegen.

Ist Blockchain wirklich so sicher?

Blockchain basiert nicht nur auf Verschlüsselungs- und Hash-algorithmen, kurz gesagt Kryptographie. Das wäre in der Tat zu wenig.
Erst die einmalige Kombination von kryptographischen Verfahren, Spieltheorie und Zufall verleiht Blockchains ihre Stärken.

Mögliche Einsatzgebiete?

Man sollte immer im Hinterkopf behalten:
Die Blockchain ist die TEUERSTE, INEFFIZIENTESTE und LANGSAMSTE Datenbank der Welt.

Es lohnt sich nur Szenarien zu wählen, die ohne Blockchain unwirtschaftlich oder nur schwer umsetzbar wären.


Ein Szenario aus der Welt der Internet der Dinge (IoT) und der dezentralen Identität werde ich im nächsten Artikel vorstellen.

Saturday, September 2, 2017

Decentralized blockchain-based Identity Management Ecosystem for IoT

Unsere Einladung zur Zusammenarbeit richtet sich an alle Industriepartner mit Verwertungsinteresse der Erkenntnisse und Ergebnisse des Forschungsprojektes:

>>> ANMELDUNG <<<



Monday, August 7, 2017

Schöne neue dezentralisierte Welt

In nicht allzu ferner Zukunft werden autarke Systeme interaktiv und autonom Preise aushandeln, Bestellungen platzieren und Rechnungen bezahlen. Autos werden vernetzt sein und selbständig fahren und Computer werden in der Lage sein, zu lernen.Diese und andere Szenarien werden Wirklichkeit werden und zwar dank dem Internet der Dinge (IoT) machbar.

Die Rede ist von mehreren Milliarden von Dingen und Abermilliarden von Prozessen, die ausschließlich durch die Vernetzung und Kombination von Technologien wie Big Data, Künstlicher Intelligenz und Maschinellem Lernen Neues schaffen. Diese neue Welt bringt aber Herausforderungen mit sich, die die zentral ausgerichteten Strukturen unserer Zeit nicht gemeistert werden können. Aber warum ist dem so? Was verursacht die Probleme?


Schwachstellen zentralisierter Modelle

Aktuelle IoT-Ecosysteme setzen auf zentralisierte Kommunikationsmodelle, die u.a. unter der Bezeichnung Server- /Client-Paradigma bekannt sind. Dabei werden alle Geräte identifiziert, authentifiziert und an einen Cloud-Server angebunden. Die zunehmende Zahl der Prozesse aber beansprucht eine immer weiter steigendende Menge an Speicherkapazitäten, Maintenance-Aufwendungen und Kommunikation für sich.
Die mangelnde Interoperabilität sowie die Kompatibilität diverser IoT Plattformen werden zu einem wachsenden Problem: sie sind anfällig, verursachen ihrerseits Security-Probleme werden zu einem unkalkulierbaren Risiko für Forschung und Unternehmen. Dieser zentralisierte Ansatz wird nicht in der Lage sein, auf die wachsenden Bedürfnisse der riesigen IoT-Ecosysteme von morgen zu reagieren. Auch wenn die ökonomischen und technischen Herausforderungen überwunden werden sollten, bleiben zentralisierte IoT-Plattformen ein Engpass (point of failure) für das gesamte Ecosystem. Deshalb schlägt jetzt die Stunde der dezentralen Ecosysteme.

Dezentraler Ansatz für IoT als Lösung

Im Gegensatz zum zentralen System, besteht ein dezentrales Ecosystem aus der Vernetzung autonomer Dingen und Systeme. Durch die Nutzung eines standardisierten Peer-to-Peer-Kommunikationsmodells lassen sich mit einem dezentralen Konzept Hunderte Milliarden von Transaktionen zwischen Geräten stabil durchführen – egal wie hoch die Berechnungs- oder Speicheranforderungen auch sind - durch die Verteilung auf eine Vielzahl vernetzter Systeme können schier endlose Anforderungen bewältigt werden. Positiver Nebeneffekt: Ein Fehler oder Angriff lässt nicht gleich das gesamte System zusammenbrechen, sondern wirkt sich nur in Teilbereichen aus. 
Das bringt zwar im Vergleich zum zentralen System eine erhöhte Sicherheit, dennoch bleibt das Thema Security eine Herausforderung, die allein durch die Nutzung von Peer-to-Peer-Kommunikation gelöst werden kann. Ziel muss es sein, eine Lösung zu finden, die in der Lage ist, sowohl die Privatsphäre als auch die Sicherheit der riesigen IoT-Netzwerke zu gewährleisten und eine Form der Validierung sowie des Konsenses zu finden, so dass hochsensible Transaktionen sicher durchgeführt werden können, ohne von Spoofing und Diebstahl betroffen zu sein. Oft ist in diesem Kontext von Blockchain die Rede – einer dezentralen Technologie, die vor allem im Kontext digitaler Währungen wie Bitcoin von sich reden macht. Dazu demnächst mehr in einem weiteren Beitrag.

Saturday, July 22, 2017

Erste Erfahrung mit dem Start-Up Smava

Nachdem ich die Werbung für das Kreditangebot zu negativen Zinsen gesehen hatte, wollte ich mir auf der Webseite den Überblick verschaffen. Zu meinem Erstaunen habe ich folgendes Bild vorgefunden:

Da kommt natürlich die Frage, wie die Marketing-Kampagnen mit dem IT-Service abgestimmt werden?! Eigentlich ein rausgeschmissenes Geld für die TV-Werbung, da die Zuschauer zu der Sendezeit eine nicht aktive Webseite finden. Und das um 7:20am!

Themen wie continuous delivery möchte ich gar nicht erst erwähnen...

Friday, April 21, 2017

Digitale Geschäftsmodelle brauchen neue Denkansätze

Als einer der Experte im IDG Experten Netzwerk habe ich einen Artikel zum Thema dezentrale Ecosysteme publiziert.

Mit dem Fokus auf kooperative Geschäftsmodelle, dargestellt an einem konkreten auch wenn hypothetischen Beispiel wird eine andere Denkweise präsentiert. Gemeinsam mit dem Leser wird ein neues Produkt auf den Markt gebracht, und zwar mit den Mechanismen einer digitalen Wirtschaft und Ecosysteme.

Wer digitale Geschäftsmodelle aufsetzen möchte, muss anders denken. Es geht darum, die eigene Produkt- und Service-Palette neu aufzustellen, und zu überlegen, wie das Ganze in neue Ecosystem eingebettet werden kann. So lassen sich für alle Beteiligten Mehrwerte schaffen.

Ich wünsche viel Vergnügen beim Lesen!